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ORF.at Anschober:對醫院容量可放心

03. 04. 2020, 13.51 Uhr

衛生部認為,接下來幾天的確診人數只會緩慢上升。衛生部部長 Rudolf Anschober (Grüne)也表示樂觀,目前醫院內的確診人數也只輕微增加。在接下來的幾個星期我們應該算非常安全。

但是Anschober還是呼籲人民,在目前好的發展下繼續保持自律。部長說,一不小心就會翻船。任何人都不該覺得現在可以再次出門踢足球或到餐廳串門子。我們今日的作為,決定接下來兩個星期醫院的情況。這中間沒有給你慶祝復活節的空間。

確診人數應會上升至14000

根據奧地利健康有限公司的執行長 Herwig Ostermann的報告,到這週五確診人數應該會從目前11000人增加到14000人。800至1200應會住院,其中的400人需要急診醫療。

這不會達到Anschober所提到的奧地利醫院的上限容量。因為總共有41500床位,其中一半是空位,與2200急診床位(其中超過1000空位)。根據 Ostermann,會如此是因為有意識的準備了新床位或騰出了空位。比如延後非必須的手術。

藥物供應正常

Anschober目前沒有確認到止痛藥供應的吃緊。假如持續出現供應困難,比如印度的供應減少,那供應瓶頸的出現只是時間問題。

Anschober說:在這部份防護裝備跟藥物有同樣的問題,因為歐洲以過於依賴生產外包。歐洲對此需要一個自產策略。

Anschober否認了路透社的報導,該報導表示歐盟委員會已經在1月份提議協調採購測試和防護裝備,但被歐盟衛生部長拒絕了。 奧地利一直重視“我們需要歐洲計劃”。

Anschober保證數字透明

Anschober也公告開放科學家更好的資訊來源,如模型演算與其背後的基數。部長在記者會上說道:我們多天來一直在尋找一個不違反資訊保護條款下能實用的方案。Anschober:透明化非常重要,但在非常時期並無法總是立刻實現。

 

03. 04 2020 無名人生不專業翻譯,語言程度有限,歡迎批評,指導!

原文:Anschober: Spitalskapazitäten „auf der sicheren Seite“—ORF.at

Das Gesundheitsministerium geht davon aus, dass die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Coronavirus in den nächsten Tagen nur noch moderat steigt. Als positiv wertete Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) heute auch, dass die Zahl der an Covid-19 Erkrankten in Spitälern aktuell nur leicht wächst. In der kommenden Woche sei man damit „auf der relativ sicheren Seite“.

Dennoch appellierte Anschober an die Bevölkerung, trotz der zuletzt positiven Entwicklung diszipliniert zu bleiben. „Sonst kann uns alles kippen“, so der Minister. Niemand dürfe glauben, jetzt schon wieder zum Fußballspielen oder ins Wirtshaus gehen zu können: „Wir entscheiden heute mit unserem Handeln darüber, wie es im Spital in zwei Wochen aussieht.“ Und: „Da ist kein Spielraum drinnen für eine Osterfeier.“

Zahl der positiv Getesteten dürfte auf 14.000 steigen

Laut der von Herwig Ostermann, Geschäftsführer der Gesundheit Österreich GmbH, vorgetragenen Prognose dürfte die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen bis Freitag kommender Woche von aktuell über 11.000 auf rund 14.000 wachsen. Erwartet werden etwa 800 bis 1.200 Patientinnen und Patienten mit dem Coronavirus im Spital sowie „unter 300“ Personen, die intensivmedizinische Behandlung benötigen.

Die einschlägigen Kapazitätsgrenzen der österreichischen Krankenhäuser werden laut Anschober somit nicht erreicht. Denn in Summe gibt es etwa 41.500 Spitalsbetten (davon etwas über die Hälfte frei) und über 2.200 Intensivbetten (davon über 1.000 frei). Das auch deshalb, weil laut Ostermann bewusst Kapazitäten neu geschaffen bzw. freigemacht wurden. So habe man etwa nicht notwendige Operationen verschoben.

Keine Lieferengpässe bei Arzneien

Anschober sieht zwar keine akuten Lieferengpässe bei Schmerzmitteln. Sollte es weiterhin Lieferschwierigkeiten geben, dann „ist es eine Frage der Zeit, dass Engpässe entstehen werden, wenn aus Indien weniger Produkte kommen“.

Letztlich sei man bei den Medikamenten in derselben Situation wie bei Schutzbekleidung, weil sich Europa von ausgelagerter Produktion abhängig gemacht habe, sagte Anschober. Daher brauche es eine „europäische Strategie der Eigenproduktion“.

Zurückgewiesen wurde von Anschober ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, wonach die EU-Kommission schon im Jänner eine koordinierte Beschaffung von Test- und Schutzausrüstungen vorgeschlagen habe, die EU-Gesundheitsminister das aber abgelehnt hätten. Österreich habe immer Wert darauf gelegt, „dass wir europäische Programme brauchen“.

Anschober verspricht Transparenz bei Zahlen

Anschober kündigte auch einen besseren Datenzugang für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an, und zwar sowohl zu Modellrechnungen als auch zu den dahinter liegenden Basiswerten. „Wir arbeiten seit Tagen daran, ein Modell zu finden, wie wir das unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen gut schaffen können“, so der Minister bei einer Pressekonferenz. „Da ist Transparenz extrem wichtig, in der Krisenzeit aber nicht immer sofort machbar“, so Anschober.

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