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ORF.at 電信業支援匿名活動資料

26. 03 2020, 12.37 Uhr

奧地利三大電信業者提出匿名手機使用的行動數據在役情期間有巨大的幫助。 A1, Magenta 與 „3“公司老闆今日:在符合資料隱私與不外傳個資的情況下,此技術在努力對抗病毒傳播是很大的幫助。

電信部部長 Elisabeth Köstinger (ÖVP)在與共同記者會上針對此問題,提到與紅十字會的合作上,此數據有助更好的了解現況。

她也提到,歐盟委員會同樣也在分析行動數據。A1老闆 Thomas Arnoldner 與 Magenta-老闆 Andreas Bierwirth說道,他們已經提供此支援, „3“ 根據其老闆 Jan Trionow的談話,也同意此措施。

對使用者反追蹤是不可能的

Arnoldner說道:不會有個人相關的行動數據,因此對使用著的反追蹤是不可能的。不過匿名與統計的數據可以顯示交通限制的成效,並更好的預測哪邊可能有傳染爆發的可能。

對Bierwirth來說,此數據的使用是可以被理解的,從這可看到多少人離開了Tirol,多少人還在Paznauntal閒晃。我們應看到數據的可能性,而不是只談個資的風險。

資料保護團體宣佈將檢查合法性

行動數據的分享已在上週造成聲浪。 A1當時宣佈提供政府行動資訊後。民法團體 epicenter.works 馬上宣佈,將詳細觀察哪些資訊被提供,哪些資訊是匿名的。

因為並不是各種資料的彙整都能完善的匿名,總經理當時對APA說道。也將檢查資料外輸是否合法。

延後5G招標

在春天計畫的5G 頻寬的招標目前將延期至疫情結束,報紙„Standard“寫到。電信通訊部長Elisabeth Köstinger (ÖVP) 在記者會上確認此事。

Köstinger: RTR是負責單位。本在4月計畫的招標不會在夏天前執行。電信業已有頻率與地方服務,但對於大規模擴展缺乏信號發射站。

Magenta老闆 Bierwirth在記者會上提到,不能說奧地利在5G上落後,而是奮起直追,三年後水平將會一致。

26. 03 2020 無名人生不專業翻譯,語言程度有限,歡迎批評,指導!

原文:Telekoms unterstützen anonymisierte Bewegungsdaten—ORF.at

Die drei großen Mobilfunkunternehmen Österreichs verweisen auf den großen Nutzen anonymisierter Bewegungsdaten von Handynutzerinnen und -nutzern in der aktuellen Krise. Unter Wahrung des Datenschutzes und ohne Weitergabe individualisierter Daten könne die Technologie im Bemühen um die Eindämmung des Coronavirus ein große Hilfe sein, sagten die Firmenchefs von A1, Magenta und „3“ heute.

Telekommunikationsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) wies in der gemeinsamen Pressekonferenz auf die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz in dieser Frage hin und hob hervor, dass die Daten helfen würden, die Lage besser zu verstehen.

Auch erinnerte sie daran, dass die EU-Kommission ebenfalls daran arbeite, Bewegungsdaten zu analysieren. A1-Chef Thomas Arnoldner und Magenta-Chef Andreas Bierwirth sagten, dass sie bereits solche Daten zur Verfügung stellen. „3“ ist laut Chef Jan Trionow in Gesprächen darüber und bekennt sich ebenfalls zu dieser Maßnahme.

Rückschluss auf Nutzer „denkunmöglich“

Es würden keine auf einzelne Personen bezogenen „Bewegungsprofile“ übermittelt, sagte Arnoldner. Ein Rückschluss auf einzelne Nutzer sei „denkunmöglich“. Aber mit anonymisierten und zusammengefassten Daten könne man sehen, wie wirksam die Verkehrsbeschränkungen seien, und besser vorhersagen, wo die nächsten Infektionswelle bevorstehe.

Für Bierwirth ist die Nutzung der Daten „grundvernünftig“, so könne man noch sehen, wie viele Menschen Tirol verlassen haben und im Paznauntal unterwegs sind. „Wir sollten die Chancen sehen, nicht nur über die Risiken für das Datengrundgesetz sprechen.“

Datenschützer kündigten zuletzt Prüfung an

Das Teilen von Bewegungsdaten schlug bereits vergangene Woche Wellen. A1 gab damals bekannt, dass man Bewegungsdaten mit der Regierung teile. Die Bürgerrechtsorganisation epicenter.works kündigte daraufhin an, man wolle sich nun genauer ansehen, welche Daten weitergegeben und wie sie anonymisiert wurden.

Denn auch die Aggregation von individuellen Daten biete nicht in jedem Fall eine verlässliche Anonymisierung, so Geschäftsführer Thomas Lohninger damals zur APA. Prüfen will man auch, ob es eine Rechtsgrundlage für die Datenweitergabe gebe.

5G-Auktion verschoben

Die für den Frühling geplante Versteigerung von weiteren Frequenzen für den Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G wird unterdessen verschoben, bis die Coronavirus-Krise vorbei ist, schreibt der „Standard“. Telekommunikationsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) bestätigte das in der Pressekonferenz.

Zuständig sei die RTR, so Köstinger. Aber die für April geplante Versteigerung werde nicht vor dem Sommer stattfinden. Die Mobilfunker haben bereits Frequenzen und regionale Angebote, für den großen Ausbau fehlen aber weitere Sendeplätze.

Magenta-Chef Bierwirth wies in der Pressekonferenz darauf hin, dass man auch nicht von einem Rückstand Österreichs bei 5G sprechen sollte, sondern von einer Aufholjagd. In drei Jahren werde kein Abstand mehr zu sehen sein.

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