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ORF.at 採購的口罩不符合需求

06. 04 2020, 19.39 Uhr

經由奧地利航空運送到維也納機場的大批為南提洛爾 (Südtirol)從中國訂購的 FFP2 與 FFP3口罩,為不符合需求。經濟部星期一證實。

最初南提洛爾 (Südtirol)的網路平台„Salto.bz“報導過此事。經濟部對 APA的詢問時強調,並沒有訂購此批50萬個FFP2 與 FFP3口罩。與此不同的媒體報導則是錯誤資訊。但最少對Südtirol負責物流的國軍是知道此訂購過程的。

目測時感到懷疑

根據„Salto.bz“除了口罩外還有超過40萬件防護裝備,此批貨物3月底抵達維也納機場,當紅十字會進行目視檢測明顯懷疑。為此經濟部在一德國實驗室檢測了該口罩應提供的品質。一位經濟部發言人告知:檢測結果顯示此口罩未達FFP標準。

„Salto.bz“根據3月27號詳細的報告中寫到,此口罩在臉頰處有明顯的空隙。此口罩在配戴時無法完全與臉頰與下巴緊貼密合。 FFP2口罩必須能過濾吸氣時95%的空氣微粒,FFP3口罩必須達到98%,否則就是標籤欺詐。

已為國產找到裁縫師

經濟部長Margarete Schramböck (ÖVP)星期六在記者會上公開抱怨,全球上為政府提供FFP2 與 FFP3口罩的供應商,十之八九都不符合規定品質。也因此Schramböck對一福拉爾貝格 (Vorarlberg)的財團作為國產口罩先鋒感到高興。

星期六也提到,只要有足夠的裁縫師,每日生產50萬個口罩是可能的。而這數字在現實上也是可行的,根據星期一對經濟部的詢問:所需700裁縫師,目前已有1700報名。

06. 04 2020 無名人生不專業翻譯,語言程度有限,歡迎批評,指導!

原文:Bestellte Schutzmasken nicht brauchbar—ORF.at

Eine Großlieferung von FFP2-und FFP3-Schutzmasken für Südtirol, die aus China beschafft und mit einer AUA-Maschine zunächst nach Wien-Schwechat befördert wurde, war nicht zu gebrauchen. Das hat das Wirtschaftsministerium am Montag bestätigt.

Zunächst hatte das Südtiroler Online-Portal „Salto.bz“ darüber berichtet. Das Wirtschaftsministerium habe die insgesamt 500.000 FFP2- und FFP3-Masken nicht bestellt, wurde auf APA-Anfrage betont. Bei anderslautenden Medienberichten handle es sich „um eine Falschinformation“. Man habe allerdings von dem Bestellvorgang erfahren, zumal das Bundesheer für Südtirol die Logistik übernommen hatte.

Bei Sichtkontrolle stutzig geworden

Als die Lieferung – neben den Schutzmasken umfasste diese laut „Salto.bz“ auch über 400.000 Schutzanzüge – Ende März am Flughafen Wien-Schwechat einlangte, führte das Rote Kreuz eine Sichtkontrolle der Masken durch – und wurde offenbar stutzig. Zur Prüfung der behaupteten Qualität der Masken ließ daraufhin das Wirtschaftsministerium eine Qualitätskontrolle in einem deutschen Labor durchführen. „Das Ergebnis der Kontrolle zeigte, dass die Masken keinem FFP-Standard entsprechen“, teilte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums mit.

Laut „Salto.bz“, das aus dem mit 27. März datierten Prüfbericht zitierte, waren bei den angeblichen Schutzmasken im Bereich der Wangen deutliche Lücken zu erkennen. Beim Anlegen der Masken sei „ein Dichtsitz im Bereich des Kinns und der Wangen nicht möglich“. Eine FFP2-Maske muss 95 Prozent der Partikel in der Einatemluft filtern, eine FFP3-Maske 98 Prozent. Ansonsten liegt Etikettenschwindel vor.

Näherinnen für heimische Produktion gefunden

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hatte am Samstag in einer Pressekonferenz öffentlich beklagt, dass internationale Anbieter der dringend benötigten FFP2- und FFP3-Masken dem Bund in neun von zehn Fällen nicht die vorgeschriebenen Qualität offeriert hätten. Nicht zuletzt deswegen war Schramböck erfreut, dass ein Vorarlberger Konsortium in die Produktion der ersten heimischen FFP2-Masken eingestiegen ist.

Die Herstellung einer halben Million Masken pro Tag wäre möglich, wenn ausreichend Näherinnen gefunden werden, hieß es dazu am Samstag. Dass diese Zahl tatsächlich erreicht werden kann, scheint nicht unrealistisch, wie am Montag eine Nachfrage im Wirtschaftsministerium ergab: „700 Näherinnen wurden gesucht. Inzwischen haben sich 1.700 gemeldet.“

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