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ORF.at 抽樣調查-印象深刻的參與意願

03. 04. 2020, 14.37 Uhr

SORA總經理Christoph Hofinger對目前針對2000奧地利人進行中的新冠病毒抽樣調查表示,國民的參與意願真的讓人印象深刻。Hofinger說道:在星期三開始後,目前已進入忙碌階段,大部分的檢測將在今,明,後天直到星期天實行。

政府在週初宣佈,除了目前對懷疑病例做篩檢外,將對2000奧地利人進行代表性抽樣調查。

藉此大致確認隱藏確診病例。此研究將由科技部委託的社會研究所SORA進行樣本選擇與評估,並由紅十字會和維也納醫科大學協助。

與紅十字會的合作非常棒,在這情況下是個強力與優質的夥伴,國民對其的信任也非常有益。Hofinger強調:此研究在時間壓力下對所有參與者都被具挑戰性,但所有研究夥伴都會共同努力。

SORA老闆不想給一個公佈結果的正確時間,但下週一定會完成,如此說道。之後可以用95%機率表示在4月3-5號的研究期間,在奧地利最少與最多有多少重病患者。

03. 04 2020 無名人生不專業翻譯,語言程度有限,歡迎批評,指導!

原文:„Beeindruckende Teilnahmebereitschaft“ bei Stichproben—ORF.at

Eine „wirklich beeindruckende Teilnahmebereitschaft der Bevölkerung“ ortet SORA-Geschäftsführer Christoph Hofinger bei der derzeit laufenden Stichprobenuntersuchung von 2.000 Österreichern auf eine Infektion mit dem Coronavirus. Nach dem Start der Untersuchung am Mittwoch sei man „derzeit in der intensiven Phase, die meisten Tests werden von heute, Freitag, bis Sonntag gemacht“, sagte Hofinger.

Die Regierung hatte Anfang der Woche angekündigt, zusätzlich zu den bisherigen Coronavirus-Tests, die meist nur bei Verdachtsfällen durchgeführt wurden, auch eine repräsentative Stichprobe von 2.000 Österreichern einer solchen Untersuchung zu unterziehen.

Damit will man die Dunkelziffer bei den Infektionen einigermaßen zuverlässig bestimmen. Durchgeführt wird die Studie im Auftrag des Wissenschaftsministeriums vom Sozialforschungsinstitut SORA, das die Auswahl der Stichprobe sowie die Auswertung vornimmt, in Zusammenarbeit u. a. mit dem Roten Kreuz und der Medizinischen Universität Wien.

Die Kooperation mit dem Roten Kreuz funktioniere ausgezeichnet, das sei ein „starker und guter Partner in so einer Situation“, auch seine Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung sei hilfreich. Aufgrund des Zeitdrucks sei die Untersuchung für alle Beteiligten „sehr fordernd“, aber alle Partner im Projekt würden mit Hochdruck zusammenarbeiten, betonte Hofinger.

Der SORA-Chef will sich nicht genau auf einen Tag festlegen, wann die Ergebnisse vorliegen, „aber das klare Ziel ist nächste Woche“, sagte er. Dann werde man „mit einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit sagen können, dass es zum Untersuchungszeitraum, also im wesentlichen 3. bis 5. April, mindestens soundso viele und höchstens soundso viele akut Infizierte in Österreich gegeben hat“.

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