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ORF.at 強化國內口罩產能

04. 04 2020, 11.59 Uhr

普通口罩 (MNS) 與醫療人員用的醫療口罩的需求將同時增長。臨時準備醫療口罩絕對不是好的建議。經濟部長 Margarete Schramböck (ÖVP) 在星期六提到世界市場上對防護裝備的競爭與其品質的瑕疵。國內已開始自產口罩,很快奧地利企業將會生產出第一批10萬片„奧地利製造“的口罩,目標為每日50萬片。

Schramböck說,基本上國家對供應與品質的問題也感棘手。我們能看到各國在防護裝備與醫療藥物上的競爭, 有些更是採用了狂野西部的方式。此外世界上有許多非正規的供應商或其品質常不符合實際標準,部長在訪問時說道。在這情況我們不應依賴它人。

所以開始國內自產是重要的,對此Schramböck解釋到,並展示了第一個奧地利製造,而且通過檢驗的口罩。必須能保證品質的真材實料,不能讓在第一線的醫護人員有任何風險。

第一階段:每日10萬片

根據部長,口罩將對提供95%對病毒的保護,相當於FFP2的防護規格,並適用於醫療人員。 此口罩由多數在福拉爾貝格 (Vorarlberg)的企業組成的臨時財團生產,並由施蒂里亞 (Steiermark)提供的技術回收利用。

很外奧地利將能每日生產10萬個口罩,經濟部長對詢問給予明確的回答,在2-3天內。之後再接下去的幾天將可提高產能至每日50萬個口罩。
但是:需要國內各邦大約上百位裁縫師。想報名參與縫製口罩的自願者可直接至福拉爾貝格 (Vorarlberg) 臨時財團的網路表格報名。

在4周內會需要1千2百萬個口罩

目前每日產量在大約15000個,Schramböck對一新聞記者的提問回答。每日需求量無法簡單的估計,以4周的時間來看大約將需要1千2百萬個口罩。而且根據Schramböck,比如在中國目前還有訂單與餘貨。

在危機時的供應安全性或獨立性的基本問題上,部長在記者會上說道,除了以奧地利產的口罩為標題發布外,目前的新冠疫情也在警醒,更多的相關產品必須在歐洲和奧地利生產。比如藥物。自給自足很重要。

也將在籌備管理上有所改變

相對的,我們的籌備管理上也必須有所改變。部長保證,將與國內企業共同承諾能提供足夠的防護裝備與消毒藥水。一些企業已改變生產線或增加生產量。

對供應吃緊的投訴

醫療人員,特別是私人醫生已多次提到防護裝備的吃緊,特別是口罩。維也納醫學會幾天來已進行分配活動,FFP2口罩與外科口罩將依診所預約分發。

補充:不提供給其他邦,並請理解口罩只在所提供的量與需求程度上做最好的分發。這表示,口罩到目前一直是稀世珍品。也因此有了接下來目前的後果。

詐騙案例倍增

因為過高的口罩,防護裝備與消毒藥水的需求,與其的短缺讓個人很難大量的取得。星期六警察在一新聞中警告,詐騙者正利用這情況。他們在假的網路商店提供相關醫療用品,必須預先付款,但商品則永不到貨,對此下奧地利刑事局(LKA)與下奧地利公會 (AK)發出警告。應謹慎,網路購物在訂購前必須嚴格檢查。

04. 04 2020 無名人生不專業翻譯,語言程度有限,歡迎批評,指導!

原文:Offensive bei heimischer Maskenproduktion—ORF.at

Der Bedarf nach einfachen Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) und Atemschutzmasken für medizinisches Personal wird gleichermaßen weiter steigen. Bei Zweiteren jedenfalls ist Improvisieren kein guter Ratgeber. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) sprach am Samstag von einem internationalen Wettlauf um Schutzkleidung und von Qualitätsmängeln. Ergo würde man nun die heimische Produktion „anwerfen“, bald sollen österreichische Unternehmen 100.000 Stück der ersten Maske quasi „Made in Austria“ herstellen, das Ziel seien 500.000 pro Tag.

Grundsätzlich, sagte Schramböck, kämpfe auch der Staat mit den Problemen von Angebot und Qualität. Man sehe einen Wettbewerb der Staaten um Schutzkleidung und medizinisches Material, einzelne arbeiteten dabei mit „Wildwestmethoden“. Daneben gebe es unseriöse Anbieter ziemlich überall auf der Welt bzw. stimme die gebotene Qualität häufig nicht, wie die Ministerin auf Nachfrage sagte. Von dieser Situation dürfe man sich nicht abhängig machen.

Ergo sei wichtig, „dass wir die inländische Produktion anwerfen“, erklärte Schramböck und präsentierte die erste Schutzmaske, die in Österreich produziert und geprüft werde. Man müsse sicher sein, „dass das, was draufsteht, auch drin ist“. Man dürfe die, die an vorderster Stelle im Einsatz sind, vor allem Ärztinnen und Ärzte und Pflegepersonal, keinem Risiko aussetzen.

Erste Etappe: 100.000 pro Tag

Hergestellt würden die Atemschutzmasken, die laut der Ministerin einen 95-prozentigen Schutz gegen Viren bieten, der Schutzklasse FFP2 entsprächen und damit für medizinisches Personal geeignet seien, von einem Konsortium aus mehreren Vorarlberger Unternehmen, wiederverwertet werde mit Know-how aus der Steiermark – mehr dazu in vorarlberg.ORF.at.

Bald sollen nun 100.000 Stück der Masken pro Tag in Österreich hergestellt werden können. „In zwei bis drei Tagen“, präzisierte die Wirtschaftsministerin auf Nachfrage. „In den nächsten Tagen“ könne dann die Produktion auf 500.000 Stück pro Tag hochgefahren werden. Aber: Es brauche Näherinnen und Näher, und zwar „einige hundert“ und quer über die Bundesländer. Per Onlineformular können sich Menschen, die Schutzmasken zusammennähen wollen, direkt bei dem Vorarlberger Konsortium melden.

Zwölf Mio. Stück für vier Wochen benötigt

Aktuell liege die Tagesproduktion bei etwa 15.000 Stück, sagte Schramböck auf eine weitere Journalistenfrage. Den Bedarf pro Tag könne man nicht einfach beziffern, auf Sicht von vier Wochen werde man zwölf Mio. Stück brauchen. Allerdings: Es gibt laut Schramböck auch Restbestände und Bestellungen, etwa aus China.

Zum grundsätzlichen Thema Versorgungssicherheit bzw. Unabhängigkeit von anderen in Krisen sagte die Ministerin bei der Pressekonferenz, die unter dem Titel „Produktion von Schutzmasken in Österreich“ angekündigt war, die aktuelle Coronavirus-Pandemie sei auch ein Weckruf dahingehend, dass mehr einschlägige Produkte in Europa und Österreich produziert werden müssten. Das gelte etwa auch für Medikamente. Autarkie sei wichtig.

„Sicher auch etwas in Beschaffungswesen verändern“

Es müsse sich folglich „sicher auch etwas in unserem Beschaffungswesen verändern“. Man werde auch bei Schutzkleidung und Desinfektionsmittel gemeinsam mit österreichischen Unternehmen dafür sorgen, dass genug davon da ist, versprach die Ministerin. Einige Betriebe haben ihre Produktion umgestellt bzw. aufgestockt – mehr dazu in noe.ORF.at.

Beschwerden über Engpässe

Medizinerinnen und Mediziner, vor allem niedergelassene, hatten zuletzt mehrfach auf Engpässe bei Schutzausrüstung hingewiesen, speziell bei Masken. Die Wiener Ärztekammer etwa begann in den letzten Tagen eine Verteilungsaktion, die Masken würden auf Bestellung an die Ordinationen geliefert, hieß es, sowohl FFP2-Schutz- als auch OP-Masken.

Zusatz: Nicht für andere Bundesländer, und außerdem bitte man auch um Verständnis, „dass wir die Schutzmasken nur im entsprechend zur Verfügung stehenden Umfang und gemäß den Notwendigkeiten so gut wie möglich zuteilen können“, was darauf hindeutet, dass Schutzmasken bisher Mangelware sind. Das hat auch noch eine weitere aktuelle Konsequenz.

Fälle von Betrug häufen sich

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Atemschutzmasken, Schutzausrüstung generell und Desinfektionsmittel und der damit verbundenen Knappheit sei es derzeit schwierig, als Privatperson an größere Mengen zu kommen. Diesen Umstand nützten Betrüger, warnte am Samstag die Polizei in einer Aussendung. Sie böten entsprechendes medizinisches Material in „Fake-Shops“ im Internet an, kassierten Geld per Vorauskasse, Lieferung komme keine, warnten das Landeskriminalamt (LKA) Niederösterreich und die niederösterreichische Arbeiterkammer (AK). Vorsicht sei geboten, Onlineshops sollten vor Bestellungen jedenfalls kritisch geprüft werden – mehr dazu in noe.ORF.at.

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