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ORF.at 奧地利國家銀行:目前為止疫情造成經濟上110億歐元損失

08. 04 2020, 15.33 Uhr

根據奧地利國家銀行的計算,新冠疫情到目前為止已造成國內經濟110億歐元的損失。

奧地利國家銀行今日公佈:經濟在過去5周內因防治措施還有出口與投資的下跌損失了29%。根據奧地利國家銀行這此的經濟消退大約造成110億歐元損失,佔2.8%的年度國內生產總值。

旅館業與餐飲業受到嚴重影

受影響最嚴重的是旅館業與餐飲業,需求降低了80%。奧地利國家銀行經濟學家指出,因低股權比率與低流動性讓旅館與餐飲業幾乎沒有其他方法可以緩衝收入損失。

根據奧地利國家銀行,旅行社與旅行活動業者在3月9號至4月12號之間營業損失88%。一樣被疫情嚴重影響的還有服務業,運動/娛樂和其他個人服務業(如 理髮,美容等)

生產企業有較高的流動性

也被嚴重影響的還有航空公司,家具生產,服飾與鞋製造,汽車工廠與供應業和印刷業。奧地利國家銀行結論:相較旅遊服務來說,一樣受影響製造產業有較好的償債與流動力。

工廠企業依靠短時工作

大部分薩爾斯堡的工廠企業接下來將依靠短時工作。薩爾斯堡工業協會在快速調查中得出的結果,其調查有大約70個國內工廠企業參與。

08. 04 2020 無名人生不專業翻譯,語言程度有限,歡迎批評,指導!

原文:OeNB: Pandemie kostete Wirtschaft bisher elf Mrd. Euro—ORF.at

Die Coronavirus-Pandemie hat die heimische Wirtschaftsleistung nach Berechnungen der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) bisher um elf Mrd. Euro schrumpfen lassen.

Während der vergangenen fünf Wochen sei die Wertschöpfung aufgrund der Maßnahmen und durch den Einbruch von Exporten sowie Investitionen um 29 Prozent gesunken, teilte die OeNB heute mit. Der Rückgang macht laut Notenbank elf Mrd. Euro bzw. 2,8 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts aus.

Hotellerie und Gastronomie am stärksten betroffen

Am stärksten betroffen sei der Bereich Beherbergung und Gastronomie mit einem Nachfragerückgang von 80 Prozent. Die OeNB-Ökonomen weisen darauf hin, dass durch die geringe Eigenkapitalquote und eine niedrige Liquidität die Hotel- und Gastrobranche wenig Möglichkeiten hat, die Umsatzausfälle abzufedern.

Bei Reisebüros und Reiseveranstaltern kommt die OeNB für den Zeitraum 9. März bis 12. April zu einem Umsatzausfall von 88 Prozent. Ebenfalls stark von der Krise betroffen sind die Dienstleistungsbranchen Sport/Unterhaltung und die sonstigen überwiegend persönlichen Dienstleistungen (u. a. Friseur- und Kosmetiksalons).

Höhere Liquidität bei Produktionsunternehmen

Auch sehr stark betroffen sind Airlines, Möbelproduzenten, Mode- und Schuhhersteller, Autobauer und Zulieferer und Druckereien. „Im Vergleich zu den tourismusbezogenen Dienstleistungen haben die betroffenen Unternehmen der Sachgütererzeugung jedoch durchwegs eine bessere Solvenz- und Liquiditätsposition“, so das Fazit der OeNB-Ökonomen.

Industriebetriebe setzen auf Kurzarbeit

Die Mehrheit unter Salzburgs Industriebetrieben setzt für die nächste Zeit auf Kurzarbeit. Das hat die Industriellenvereinigung Salzburg in einer Blitzumfrage erhoben, an der sich rund 70 heimische Industriebetriebe beteiligt haben.

Mehr dazu in salzburg.ORF.at

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